Ein sterbliches Leben, aus einem Gedanken geboren · Von Natur aus eigensinnig und töricht · 03 / 102
Yijianmei · Das Vergehen suchen

Keine Nachricht; Herbstberge, ein langsam Kühlung fächelnder Fächer. Der Xiao schluchzt vor gefrorenen Knospen, im Windpfad erhebt sich die Qin. Kalter Bambus und bereiftes Gras schälen den Fensterschatten frei; Nadel und Faden, Schmetterlinge, der Traum kurz, der Himmel lang.
Der Mond wie eine Jadescheibe lässt den Schmuck erstarren, scheut den Flammenfluss; Bananenstauden im klaren Licht, halb gegen die Hast gestellt. Geschnittener Pflaumenzweig deckt das Wasser, umfasst den warmen Frühling. Das Brettspiel auf Penghu endet; verborgene Angelika ohnegleichen.
*Dieser Text ist ein Originalwerk. Bei einer Weiterveröffentlichung ist Guang Zhi Shiyi als ursprüngliche Urheberin anzugeben. Jede entdeckte Rechtsverletzung wird rechtlich verfolgt. Ergänzend: Das begleitende Bild stammt aus dem Internet. Das Urheberrecht am Originalbild liegt bei Merasgar.