Wenn ich am Morgen den Weg erkennte, könnte ich am Abend zufrieden sterben.
Ich verstehe mich als Wanderin in dieser Welt und lege großen Wert auf spirituelle Praxis. Ich suche nach Puzzleteilen, die über verschiedene Zivilisationen verstreut sind, um daraus ein Bild des ältesten Ursprungs zusammenzufügen und zur Wahrheit, zur ursprünglichen Natur und zum angeborenen Wissen zurückzufinden.
Seit Langem erforsche ich Theosophie, Esoterik sowie östliche und westliche spirituelle Traditionen. Auch Fragen wie die Dualität beschäftigen mich. Ich versuche, das Gelernte miteinander zu verbinden und spirituelle Praxis in den Alltag einzubinden.
Ich gehöre keiner Religion an, weil ich glaube, dass Spiritualität frei ist und alles in seinem Ursprung eins ist.
Östliche Traditionen
Zu meinen Studien gehören daoistische Philosophie, Konfuzianismus, Wang Yangmings Philosophie und Wang Fengyis Gedanken zur traditionellen Kultur.
Im Buddhismus habe ich Chan, Yogācāra, das Reine Land und esoterische Traditionen studiert.
Außerdem befasse ich mich mit dem Yijing, den Fünf Wandlungsphasen und Acht Trigrammen, Zhuyou (祝由术) und volksspirituellen Traditionen Nordostchinas.
Westliche Traditionen
Ich befasse mich auch mit Agrippa, hermetischem Denken, salomonischen Traditionen, Tarot und nordischen Runen und lerne fortlaufend aus verschiedenen Systemen.
Kulturübergreifendes Lernen
Ich habe mich auch mit altägyptischer Magie und indischem Ayurveda befasst und etwas Einblick in den alten Zoroastrismus gewonnen.
Interstellare Themen
Ich beschäftige mich außerdem mit interstellaren Themen rund um Orion, den Schwan, Sirius, Arktur und die Plejaden.