Noch ohne Titel · 16 / 30
Jenseits von Himmel und Erde

Im Wind,im Regen,im Sturm und Wolkenbruch,den Schlägen des Schicksals überlassen,dem Zittern gegenüber gleichgültig,versuchend wegzusehen,Gebetsworte verbrennend.
Als allesnoch nicht angekommen war,als Liebe und Hass geboren wurden,noch nicht erlebt,als die Welt sich wandelte,noch nicht bemerkt.
Die Schwäche im Eigensinn anerkennen,die Angst in der Gefühllosigkeit annehmen,das Ursprüngliche wiederherstellen,das Herzklopfen im wahrhaft Eigenen,offenes Sein,entschlossenes Zerstören,ganz klar und deutlich.
Ich hörte Gott,alle Dinge schwankten,das Ergebnis wurde vorläufig,die Seele nahm eine neue Geburt an,verwandelte sich in Rose um Rose.
Ein Himmel, eine Erde,ein Ausatmen, ein Einatmen,Unrast und Stillstand,die Geschichte eines Menschen,——von Anfang bis Ende.